Schon jetzt bewerben: Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w)

zum 01. August 2018! Nähere Infos bekommen Sie unter "Karriere".

 

30% Zuschuss für den energieeffizienten Pumpentausch vom Bundeswirtschaftsministerium!

 

30% Zuschuss auf den Nettopreis erhalten Sie bis zum 31. Dezember 2020, wenn Sie Ihre alte Heizungsumwälzpumpe gegen eine neue energiesparende Hocheffizienzpumpe tauschen!

Und das macht auch Sinn! Wärend alte Umwälzpumpen 400-600 kWh verbrauchen, benötigen neue Hocheffizienzpumpen lediglich noch 50-100 kWh (Angaben können im Einzellfall abweichen). Das heißt, Sie könnten pro Umwälzpumpe zwischen 80€ und 170€ Ihrer jährlichen Stromkosten einsparen. Amortisiert hat sich der Austausch also recht zügig!

 

Weitere Informationen erhalten Sie beim Zentralverband Sanitär, Heizung und Klima.

(25.08.2016)

 

 

 

Stecken Haustechnik ist Unternehmen des Monats

 

Wir freuen uns, im Juni der Fachbetrieb des Monats in dem Internet-Auftragsportal www.heizungsfinder.de zu sein. Unter Anderem aufgrund der positiven Bewertung im Bereich Zuverlässigkeit und Service wurden wir hierzu ausgewählt und von der Redaktion von heizungsfinder.de zu einigen aktuellen Themen und zum Betrieb. interviewt. Lesen Sie sich hier das ganze Interview mit Ralf Stecken durch.

(09.06.2016)

 

 

 

Ist Ihre Gasinstallation sicher???

 

Wussten Sie schon, dass Sie Ihre Gasinstallation, egal ob im Privathaushalt oder Gewerbeobjekt, jedes Jahr selbst überprüfen müssen? Dazu halten den Betreiber einer jeden Gasanlage die "Technische Regel für Gasinstallation 2008" und sogar das Bürgerliche Gesetzbuch an! Dabei sollen sämtliche Leitungsteile und Sicherungsarmaturen von Ihnen als Betreiber auf Sicht überprüft werden. Zu beachten sind zum Beispiel, ob thermische oder mechanische Belastungen entstanden sind, ob die Verbrennungsluftversorgung gegeben ist und Vieles mehr. Wir empfehlen im Zuge der Heizungswartung oder in einem separatem Termin eine Sichtkontrolle von unserem Kundendienst. Denn unsere Kundendienstmonteure wissen worauf es hierbei ankommt und mit Gas und Abgas ist nicht zu Spaßen!

 

Zudem ist alle 12 Jahre, beginnend mit dem Jahr 2008 zusätzlich zur Sichtkontrolle durch den Betreiber, eine Gebrauchfähigkeitsprüfung/Leckmengenmessung, durch uns, als Vertragsinstallationsunternehmen des Gasversorgers durchzuführen. Diese Prüfung muss erstmalig bis spätestens 2020 in allen deutschen Haushalten erfolgen!

Die Prüfung auf Gebrauchsfähigkeit beinhaltet ebenfalls eine Sichtkontrolle durch uns, zusätzlich aber auch eine Prüfung auf Funktion und Dichtheit, u.a. mit elektronischen Messgeräten. Bei Fragen stehen Ihnen Ralf und Andre Stecken gerne zur Verfügung.

(22.02.2016)

 

 

 

Andre Stecken legt erfolgreiche Meisterprüfung ab

 

Auf das Jahr genau 20 Jahre nach Ralf Stecken hat sein Sohn Andre Stecken seine Meisterprüfung zum Installateur- und Heizungsbauermeister am 03. Juni vor dem Prüfungsausschuss der Handwerkskammer Südwestfalen am Berufsbildungszentrum Arnsberg erfolgreich abgelegt. Zuvor erlernte er in unserem Betrieb von August 2011 bis Juli 2014 den Beruf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Ab Juli 2014 besuchte er für nahezu 10 Monate das Berufsbildungszentrum (bbz) Arnsberg.

 

"Viel Zeit, viel Arbeit und viele Nerven hat dieser Weg zum Ziel benötigt! Schön, dass es sich gelohnt hat!"

 

Inhalte der vier Teile der Meisterschule sind unter Anderem die Ausbildung von Auszubildenden (Ausbilderschein) und die Führung von Mitarbeitern, Koordinierung des Betriebs, der Baustellen und Buchführung sowie Büroorganisation und Auftragsabwicklung auf der einen Seite und der fachbezogene Schulungsteil auf der anderen Seite.

"Heute wird in der Meisterschule nicht mehr wochenlang geschweißt." betont Andre Stecken. Viel mehr Wert wird heute auf die Ausbildung zum Fachmann für energiefiziente Heizungsanlagen und Hydraulik gelegt. Zudem liegt ein Hauptaugenmerk auf der Planung von Bädern und der Gebäudetechnik im Allgemeinen. Unterschiedliche Wärmeerzeuger, der hydraulische Abgleich, Heizlastberechnungen und viele andere Dinge spielen ebenfalls eine große Rolle!

(06.06.15)

 

 

 

Nachträgliche Gebäudedämmung: Mit kontrollierter Wohnraumlüftung Schimmel vermeiden!

 

Wer sein Haus modernisiert und nachträglich die Außenwände dämmt, der sorgt nicht nur für weniger Energieverbrauch, sondern dadurch bedingt auch für eine sehr dichte Gebäudehülle. Wenn etwas dicht ist, ist keine Zirkulation möglich. So ist das auch mit der Luft. Altbauten sind in der Regel undicht bis sehr undicht, sodass eine ausreichende Luftzirkulation z.B. durch Fensterfugen und Wände ausreichend gewesen ist wenn man zusätzlich nur nach dem Aufstehen kurz gelüftet hat.

Ist das Gebäude nun von außen gedämmt worden wird der Luftaustausch im Gebäude nicht mehr durch morgens und abends lüften gewährleistet. Der Luftaustausch durch natürliche Infiltration wird sehr gering. Das heißt man muss zwingend nachhelfen. Morgens und Abends stoßlüften reicht ab sofort nicht mehr. Man muss bedenken, dass pro Mensch pro Tag im Haushalt 2-3l Wasserdampf durch kochen, duschen etc. anfallen.

 

Spätestens jetzt machen Wohnungslüftungsanlagen (kontrollierte Wohnraumlüftung) Sinn! Lüftunganlagen fördern feuchte Luft aus dem Gebäude raus und frische Luft gefiltert wieder rein. Die Raumluftqualitä ist dabei hoch - ein besonderer Komfort für Allergiker!

Über Feuchtigkeits- und Schadstoffsensoren wird der optimale Luftwechsel der Lüftungsanlage gesteuert.

 

Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sind dabei noch sehr effizient. Anders als bei einer normalen Lüftungsanlage entziehen sie der Abluft bis zu 90% Wärme und führen sie zurück ins Gebäude. Das macht sich beim Energiebedarf natürlich positiv bemerkbar!

 

Wer sein Haus also nachträglich dämmt, sollte nicht nur das Gespräch mit Maler und Stukkateur suchen, sondern auch mit seinem SHK-Fachbetrieb. Lüftungsanlagen werden übrigens auch gefördert! Wir beraten an dieser Stelle gerne!

(21.05.15)

 

 

 

 

 

Austauschpflicht für 30 Jahre alte Heizungsanlagen

 

Heizungsanlagen die vor 1985 installiert worden sind, müssen im Jahr 2015 ausgetauscht werden. Sonst droht die Stilllegung!

Gesetzliche Grundlage ist die Energieeinsparverordnung (EnEV) aus dem Mai 2014. Die Regelung soll dabei helfen, den Einbau neuer Geräte zu fördern und dadurch den CO2-Ausstoß weiter zu senken. Öl- und Gasanlagen, die vor dem 1. Januar 1985 in Betrieb genommen wurden, dürfen dementsprechend bereits seit dem 1. Januar 2015 nicht mehr betrieben werden. Als Überwachungsorgan dient der Schornsteinfeger. Ausnahme: Hauseigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern, die schon vor dem 1. Februar 2002 selbst eine Wohnung in ihrem Haus mit 30 Jahre alter Heizung bewohnt haben. Sie sind von der neuen Austauschpflicht ihrer Anlagen momentan noch ausgenommen. Ebenfalls ausgenommen sind Brennwertgeräte und Kessel unter 4kW und über 400kW. Weiter ausgenommen sind Anlagen, die ausschließlich der Warmwasserbereitung dienen. Zu Feststoffkesseln wie zum Beispiel Holz macht das Gesetz keine Aussage. Sie dürfen weiter betrieben werden. Die alte Regelung die den Austausch von Kesseln vorschrieb, die vor 1978 gebaut wurden, tritt somit außer Kraft.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Heizung in die Austauschpflicht fällt oder Sie benötigen eine neue Heizung, stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite. (02.03.15)

 

 

 

 

 

Andre Stecken hat mit bester Gesellenprüfung die Ausbildung beendet

 

Am 11. Juli 2014 hat unser Auszubildender Andre Stecken nach verkürzter dreijähriger Ausbildung die Gesellenprüfung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik mit dem besten Prüfungsergebnis bestanden und sich damit zur Teilnahme am Kammerwettbewerb der Handwerkskammer Südwestfalen qualifiziert. Wir wünschen viel Erfolg bei dem Wettbewerb und in der Meisterschule! (13.07.14)

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Stecken Haustechnik GmbH